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Berufliches Schulzentrum für Ernährung, Sozialwesen und Wirtschaft
des Erzgebirgskreises, Schneeberg/Schwarzenberg
 



Ein neues Abenteuer namens "Abitur" beginnt






Der Tag war verhüllt in Nebel und die Stimmung war ungewiss für jeden einzelnen.

Spannung lag in der Luft und man merkte schon bei der Ankunft, dass jeder aufgeregt war.
Mitten in einem Wald, an einem See, liegt das KIEZ, unser Ziel an diesem verregneten Montag. Doch die Nässe störte keinen, viel zu neugierig war jeder Einzelne darauf, seine neuen Klassenkameraden kennenzulernen und natürlich darauf, was das Jahr für einen bringen würde.

Der Treffpunkt im Kiez füllte sich langsam. Nachdem gecheckt wurde, ob alle da waren, bekamen wir allerhand Informationen. Danach ging es nach draußen und wir vertrieben uns die Zeit mit Kennenlernspiele, wobei sich die Stimmung lockerte.

Man erfuhr coole Dinge von seinem ausgelosten Partner, während man ihn ausfragen konnte. Es wurde viel gelacht und jeder hatte Spaß. Auch die Sonne kam uns ab und an besuchen und ließ uns ihre warmen Strahlen spüren, jedoch leider viel zu selten. Vieles wurde gesagt und vieles musste verdaut werden, also ging es nun daran seinen Schlafplatz zu beziehen. Mit neuen oder alten Freunden teilte man sein kleines kuscheliges Zimmer.

Draußen wurde es immer und immer dunkler und langsam brach der Abend an. Doch nicht ohne Grund verließen wir das gemütliche Zimmer, wir machten uns auf den Weg zu dem Auftritt der Schülerband. Da trafen wir auch das erste Mal auf die älteren Klassen und wurden neugierig von ihnen beäugt. Dann begann die Schülerband zu spielen, Lieder die man kannte und deren Rhythmus einen zum Tanzen brachte. Dabei war gute Stimmung vorprogrammiert. Nachdem die letzten Töne verklungen waren, hörte man stattdessen die Mägen knurren und es ging auf zum Grillplatz, wo schon Würste gebraten wurden. Jeder stürzte sich auf das Büffet und die Mägen füllten sich mit Bratwürsten, Semmeln und Nudelsalat. Nach diesem Mahl neigte sich der Tag langsam dem Ende zu.

Am nüchsten Morgen wachte jeder schlaftrunken und erschüpft auf. Doch dafür blieb wenig Zeit an diesem Tag, würden wir doch das erste Mal zusammen in die Schule gehen. Nun wurde einigen erst richtig klar, dass es so richtig losging. In der Schule wurden wir herum geführt, damit sich auch keiner verlaufen würde. Als zweites bekamen wir dann einen groüen Stapel an Büchern, der uns zeigte, was wir die nüchsten Jahre alles lernen würden. Spüter aüen wir alle zusammen eine leckere Pizza, die uns allen super schmeckte. Mit Rucksücken voller Bücher und den neuen Eindrücken im Kopf machten wir uns auf den Weg nach Hause.

Und nun: "Auf die Plätze!" Fertig - ABITUR!!!